St. Bartholomäus Mistelbach (Foto: S. Römpp)

Hiob

– eines der ältesten und berühmtesten Bücher des Alten Testaments

 

Hiob - von Léon Bonnat, 1880      Foto: Internet

Hiob bezeichnet eine biblische Person, einen Gerechten aus dem Land Uz, und das nach ihm benannte Buch des Tanach. Vom Namen und Schicksal Hiobs ist der Ausdruck Hiobsbotschaft abgeleitet.

Am 25.09. 2017

stand die Rahmenhandlung des Buches Hiob im Mittelpunkt des Bibelgesprächskreises: Hiob Kap. 1-2 und 42

Gott prüft Hiobs Treue zur Tora mit schwerstem Leiden und rechtfertigt ihn zuletzt.

Der Text motivierte die Anwesenden zu einer besonders intensiven und eindrucksvollen Gesprächsrunde.

Am 27.11.2017

befassen wir uns noch einmal mit der berühmten Figur des Hiob aus dem Alten Testament.

Die Dialoge zwischen ihm und seinen Freunden im Mittelteil (Kap. 3-37) zeigen und behandeln die Krise des Tun-Ergehen-Zusammenhangs und das theologische Problem der Theodizee. Beeindruckend ist die Auseinandersetzung zwischen Hiob und Gott (Kap. 3-42). Wie endet die berühmte Geschichte?

Wie gehen wir mit persönlichem Leid, mit Nöten im nahen menschlichen Umfeld oder mit den täglichen Grausamkeiten um, die uns die Nachrichten täglich vor Augen führen? Fragen nach dem "Warum" oder"Wozu" bleiben nicht aus. Gibt uns die Hiobsgeschichte Antworten oder zumindest  Hilfestellung zum Umgang mit großem Leid?

Zu diesem Bibelgespräch ergeht herzliche Einladung mit der Bitte, den Bibeltext zur Vorbereitung daheim zu lesen: Das Buch Hiob Kap. 1-42